Die Zahl der Pflegebedürftigen ist von 1999 bis Ende Jahre 2015 um über 30 % gestiegen

Ein Ende des Anstiegs mit den daraus resultierenden finanziellen Folgen ist nicht in Sicht

Wer:
ein auskömmliches Einkommen für eine gegebenenfalls notwendige doppelte Haushaltsführung hat;
gleichzeitig ein großes Vermögen, zum Beispiel das eigene Haus oder die vorhandene Eigentumswohnung, welche nicht für die Vererbung verplant sind;
wem die „Suche oder Fahndung“ nach den eigenen leiblichen Kindern durch die jeweilige Sozialagentur egal ist;
oder derjenige, der von dem oben erwähnten überhaupt nichts hat;
der muss sich im Falle eines Pflegefalles wohl keine Gedanken machen!

Alle anderen Menschen sollten sich mit dieser seit langer Zeit bekannten Thematik früh auseinandersetzen und sich unabhängig qualifiziert beraten lassen!
Wie schwierig das Thema der „Begutachtung durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen“ ist kann folgendes Beispiel zeigen:
Wenn ein Mensch im Rollstuhl sitzt und völlig eigenständig das Rad drehen kann, ist er dann in den Augen der Gutachter selbständig am Leben beteiligt oder nicht? Hintergrund ist die Frage nach der Einstufung im Pflegegutachten für die Gewährung einer Kostenbeteiligung aus der PflegePFLICHTversicherung, zumal hier ein Hilfsmittel vorhanden ist.

Fakt ist: jeder zweite wird in der Zukunft pflegebedürftig sein. Der Staat alleine kann diese Kosten DEFINITIV nicht stemmen.
Die vorhandene PflegePFLICHTversicherung ist trotz aller Reformen nur eine Teilkasko-Absicherung.

Aus diesem Grund:
schützt jede private Absicherung das Familienvermögen und enthaftet die Familienangehörigen;
solltest Du Dich besser heute als morgen oder lieber früher als später absichern;
ist jede private Absicherung besser als überhaupt keine!

Sehr gerne stehen wir Rede und Antwort.